Wofür wir stehen. Was wir wollen. Wie wir arbeiten.

Arno Esch

Wofür wir stehen. Was wir wollen. Wie wir arbeiten.
Die Arno-Esch-Stiftung ist eine Stiftung, die sich der politischen Bildung widmet. Wir fördern das demokratische Miteinander und vertreten liberale Auffassungen. Mit Veranstaltungen und Veröffentlichungen wollen wir sachlich Inhalte vermitteln und politis

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Über uns

Die Arno-Esch-Stiftung ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern und einem Vorstand. Unsre Arbeit erfolgt ehrenamtlich. In Kooperation mit der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit haben wir eine Geschäftsstelle in der Landeshauptstadt Schwerin eröffnet und einen Geschäftsführer, der sich um alle Fragen kümmert und für Gespräche vor Ort zur Verfügung steht.

Unsere Aufgabe sehen wir in der politischen Bildung. Dazu organisieren wir Vorträge, Seminare, Diskussionen, offline vor Ort oder online über das Internet durch und bereiten Publikationen und andere Veröffentlichungen in Zeitungen, Büchern, Broschüren oder in der social media-Welt auf.

Tafel Büro Schwerin

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Unsere Schwerpunkte

Wir fördern das demokratische Miteinander und vertreten liberale Auffassungen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die geschichtliche Entwicklung der liberalen Bewegung in Mecklenburg-Vorpommern zu erforschen und zu dokumentieren. Kunst und Kultur werden durch unser Engagement aktiv gefördert.

Lesung 1

Lesung in der Stadtbibliothek Schwerin mit Markus Wehner "Die Moskau Connection" am 28.06.2024

In Deutschland wurden über viele Jahre die Gefahren ignoriert, die von Putins Regime ausgehen. Die amtliche Politik hat Warnungen seiner europäischen Nachbarn wiederholt in den Wind geschlagen und Deutschland von Gas und Öl aus Russland immer abhängiger gemacht. Wie konnte es dazu kommen? Welche Rolle spielte dabei Gerhard Schröder als SPD-Bundeskanzler und späterer Gas-Lobbyist mit seinem weitverzweigten Netz in Politik und Wirtschaft? Warum schlug CDU-Kanzlerin Angela Merkel keinen weitsichtigeren Kurs ein? Welche geschäftlichen und politischen Verbindungen, aber auch welche wirtschaftlichen und strategischen Interessen führten dazu, dass Deutschland auf Putin setzte, obwohl er schon vor seinem Überfall auf die Ukraine Kriege geführt, die Opposition ausgeschaltet und Freiheits- und Menschenrechte missachtet hatte?
Die FAZ-Korrespondenten Reinhard Bingener und Markus Wehner sind diesen Fragen für ihr Buch nachgegangen. Michael Roick sprach mit Markus Wehner und den anwesenden Gästen über die Frage, wie durch die „Moskau-Connection“ eine der größten Fehleinschätzungen deutscher Außenpolitik seit 1945 möglich wurde. Die Aufarbeitung dieser fehlgeleiteten Politik steht allenfalls erst am Anfang und viele Fragen sind noch offen, wie etwa die anhaltende Diskussion über die Umweltstiftung in Mecklenburg-Vorpommern zeigt. Trotz Hitze an dem Tag und Lichterfest in Schwerin kamen zahlreiche Gäste, um dieser Lesung in der Stadtbibliothek Schwerin beizuwohnen.

Ein großer Dank an dieser Stelle auch an das Team der Stadtbibliothek und dem Freundeskreis der Stadtbibliothek e.V. für die großartige Unterstützung!

Thema

Zeitzeugengespräch "Frauen in Haft" am 27.06.24

Regina Labahn, aufgewachsen auf Usedom, wollte die DDR gemeinsam mit ihrer Familie verlassen. Nach dem ersten Ausreiseantrag 1980 folgten Repressionen für die gesamte Familie inklusive der drei gemeinsamen Kinder. Das Ehepaar Labahn wurde zweimal verhaftet und verurteilt – Regina Labahn musste daraufhin das berüchtigte Frauengefängnis Hoheneck erleben. Nach der langen Trennung und der Ausreise aus der DDR baute sich die Familie ein Leben im Rheinland auf, wo das Ehepaar bis heute lebt.

80 Jahre Widerstand

80 Jahre Widerstand des 20. Juli - Rostock

Podiumsdiskussion in der Stadthalle Rostock in Erinnerung an das Hitler-Attentat durch Graf Stauffenberg und Helfer im Jahr 1944. Unsere Gäste: Karl Graf Stauffenberg (Enkel des damaligen Attentäters), Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Paqué (FNF), Prof. Dr. Anne Nagel (Uni Gießen), Dr. Rolando Schadowski (AES). Moderation: Martin Krinner

Usedomer Literaturtage 2024 - Jon Fosse

Usedomer Literaturtage 2024

Vom 10.-13.04.2024 fanden wieder die Usedomer Literaturtage statt, bei denen wir mit Freude wieder Kooperationspartner sein durften. Neben weiteren Gästen der Literaturtage waren wir Unterstützer der zwei Lesungen von Joana Bator am 11.04. und Literaturnobelpreisträger Jon Fosse am 12.04.2024. Hier einige Impressionen...

Team

Dr. Rolando Schadowski

Vorstandsvorsitzender

Martin Birkholz

Beisitzer Arno-Esch-Stiftung
Karoline Preisler

Karoline Preisler

Beisitzerin Arno-Esch-Stiftung
Brian Kipke

Brian Kipke

Schatzmeister
Arne Kienscherf

Arne Kienscherf

Büro Schwerin - Veranstaltungen und politische Bildung

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